Kategorie: Vorbereitung

  • Noch einmal schlafen. Letzte Aufgaben und Packen

    Beim Blick aus dem Fenster nach dem Aufstehen erstmal gestutzt:

    Diese Art von Nebel kommt normalerweise erst Ende der Sommerferien auf. Temperaturen trotzdem eher warm, im Laufe des Vormittags auch gleich wieder Sonne. Temperaturaussichten für die ersten drei Tourtage moderat.

    Im Büro durchaus Emsigkeit, wodurch die Zeit schnell verflog und gar keine Zeit blieb, um mich um irgendetwas bezüglich der Reise zu sorgen. Viele Lösungen erarbeitet, tolle Kolleg_innen. Nach Feierabend dann endlich gepackt. Hier ein paar Impressionen:

    Gedöns, das ich morgen anziehen werde und die Tasche, die ich den Jungs mitgebe.
    Medikamente und Waschzeug kommen in Zipbeutel und dann in eine der Gepäcktaschen hinten.
    Zeug für ans Fahrrad, Kabelei in Zippbeutel und dann Tasche, etwas Proviant.
    Die beiden Taschen für die Gabel, bereits befüllt, wiegen jeweils ca. 1,4 kg.
    Die gepackten Taschen für hinten. Die zugekauften Schlösser von Ortlieb funktionieren wunderbar, noch Platz für den Proviant übrig. Gewicht mit Proviant: jeweils ca. 4,5 kg.

    Zum Abendessen bei meinen Eltern gewesen, schöner Abschied. Und jetzt bin ich erfreulicherweise soweit, dass morgen früh nicht mehr viel ansteht und ich mich bettfertig machen kann. Nach dem Frühstück werde ich noch den Whatsappstatus mit einem Hinweis hierher bestücken, Gepäck und Technik anbringen und bis ca. 10 Uhr auf dem Weg sein.

  • Noch 2 mal schlafen. Planung

    Auf den letzten Drücker doch noch ein paar zusätzliche Aufgaben im Büro, das meiste konnte ich klären, Rest kommt morgen. Info über Abwesenheit verteilt. Proviant für den Freitag besorgt (Traubenzucker, Wasser, Zitronen), unterwegs hatte ich bisher kaum Hunger und bin mit den Getränken gut zurecht gekommen. Kann sich natürlich jederzeit ändern, dann passe ich mich an. Später noch Basketball-Dinge zu erledigen. Wetteraussichten temperaturmäßig soweit fein, die angekündigten Gewitter am Vormittag wären jetzt nicht so knorke.

    Planung

    Wie bin ich vorgegangen? Um zum Start der Vorbereitung überhaupt einen Eindruck zu bekommen, was mir da streckentechnisch bevorsteht, habe ich im November ’25 die Endpunkte im Bikerouter eingegeben. Raus kamen knapp 2.000 km. Dann eine erste Etappenplanung in komoot und das ganze liegen lassen. Drei Wochen mit täglich ca. 100 km und vielleicht noch 1-2 Ruhetagen fühlten sich für mich machbar an. Darauf basierend Training und Equipment geplant, die konkrete Routenplanung zur Seite gelegt. So richtig habe mich dann erst wieder im Juni damit außeinandergesetzt und die Etappen komplett über komoot geplant. Die Strecke vom November ging über Bodensee und dann weiter durch die Schweiz, wies aber deutlich mehr Höhenmeter auf als der komoot-Vorschlag vom Juni. Mit der Basis dann weitergearbeitet:

    Was ich mit Komoot und dem Garmin bei den Trainings und der Tour nach Würzburg gelernt habe:
    – wenn ich komoot eine Gravelbiketour planen lasse, bekomme ich Graveluntergrund, auch wenn möglicherweise direkt daneben ein schöner, geteerter Radweg verläuft. Also: Fahrradtour ausgewählt
    – wenn ich mich nicht auf die Anweisungen des Garmin konzentriere sondern alternativ grünen Radweg-Pfeilen folge und dann auch noch über das Smartphone googlemaps bemühe, verfahre ich mich. Als ich die erste Etappe Richtung Günzburg auf diese Weise navigierte hatte das zum Effekt, dass ich zwar die geplanten 114 km gefahren, aber nicht in Günzburg angekommen bin.

    Zur Übernachtung möchte ich in Hotels mit Frühstück unterkommen, damit hatte ich zusammen mit der Gesamtstrecke die Eckdaten für die weitere Planung. Mit dem Vorgänger der abgebildeten Tour ging’s dann weiter. Der Etappenplaner von komoot hat schöne Einzeletappen fabriziert, die endeten aber meist nicht an Orten mit Übernachtungsmöglichkeit (wahrscheinlich habe ich eine Einstellung übersehen). Auch egal, die Aufteilung mit 100 km Etappen war eh nicht möglich mangels eben Hotel. Des weiteren schreckte ich vor mindestens einer Etappe in Spanien zurück, bei der mir 2.300 Höhenmeter angezeigt wurden und ich in der Detailansicht gut diese dünnen Höhenlinien erkennen konnte, die bei um die 1.200 m anfingen und fast bei 1.900 m endeten. Laut Karte gabe es auf den 100 km Aussichtspunkte, Wetterhütten und sonst eigentlich nix. Also außenrum geplant und eine Etappe drangehängt, so komme ich auch durch Burgos. Da bin ich sonst immer nur mit dem Auto vorbei. Auch das mit den Ruhetagen hat nicht geklappt, ich habe aber einige Etappen dabei mit weniger als 70 km.

    Eine Unterkunft ist direkt am Atlantik, wenn alles klappt werde ich erstmals in Spanien in einem Parador nächtigen. Längste Einzeletappe geht über 133 km, die meisten Höhenmeter an einem Tag habe ich in Spanien mit 1.400 m, wo es insgesamt hügeliger wird. Mit der Trainingstour vom Samstag (60 km, 680 Höhenmeter) habe ich eine groben Richtwert, fühle mich weitgehend gewappnet.

  • Noch 3 mal schlafen. Technik

    In der Arbeit ein für mich sehr rührender Ausstand einer Kollegin mit schönen Gesprächen. Artikel für die Vereinszeitung verschickt (25jähriges Jubiläum). Letzte Bandprobe mit den Valkentreigern vor der Reise. Nach Urlaub noch eine Probe, dann Auftritt in „Alte Schänke zum Hasen“ in Nesselwang am 22.8. Gefühlskarussel zwischen „wird schon“, „was für eine Schnappsidee“, “ das wird eh nix“ und „ich freu mich so“. Beispiel: Temparaturen auf dem Weg in Frankreich derzeit recht hoch angezeigt (OMG!). Aber erstmal ja drei Etappen in Deutschland ab Freitag mit moderaten Temperaturen (prima). Aber auch Schauern (OMG – dann fahre ich ja gegen den Wind). Sonntag Etappenziel Freiburg (freu mich drauf, aber schaffe ich es auch bis dahin mit den 3 überdurchschnittlich langen Etappen…). Wird echt Zeit, dass es los geht, damit ich endlich ins Machen komme. Allein die Überschrift erschreckt mich schon.

    Technik

    Damit werde ich unterwegs sein. Da mir das Smartphone zu groß für die Anbringung zur Navigation am Lenker war und ich ein Back-up dabei haben möchte habe ich mich für ein Fahrrad-Navi entschieden. Das Garmin Edge Explore 2. Heute kurz Schnappatmung, als sich die in komoot erstellten Etappen nicht rüberspielen ließen. Kaum zwei App-Installationen und diverse Flüche später gings dann doch (danke an die Menschen, die sowas in diesem Internetz erklären). Gerade lade ich noch die Daten für Offline-Einsatz runter (wahrscheinlich muss ich mir um das Netz im Ausland gar keine Sorgen machen). Dann noch eine Fitnessuhr: Garmin Venu Sq 2 für einen Blick auf die Herzfrequenz, verbrachte Zeit, Geschwindigkeit. Das könnte ich zwar auch auf dem Edge anzeigen lassen, da möchte ich mich aber auf die Route konzentrieren. Auch wollte ich keinen Brustgurt für die Herzfrequenz. Aber schon klar: eigentlich doppelt gemoppelt. Für Foto-/Filmaufnahmen während der Fahrt die bereits erwähnte DJI Osmo Action 4 plus das dji Mic Mini 2 mit Puschel sowie eine stabile Halterung für die Kamera, die ich am Triathlon-Lenker anbringe. Ob ich eine Powerbank mitnehme ist noch nicht fix, fühle mich beim Ausblick auf starke Sonneneinstrahlung auf das Gepäck und darin die Powerbank nicht so wohl, vielleicht unbegründet. Und dann natürlich noch die diversen Ladekabel und eben das Smartphone. Damit werde ich die Blog-Einträge bearbeiten, lesen (wahrscheinlich), kommunizieren, ggf. um Hilfe rufen.

    Jetzt noch Abendessen und vielleicht Frankreich – Spanien gucken.

  • Noch 4 mal schlafen. Gepäck

    Bürotag mit regem Treiben und Meetings. Ausblick für den Rest der Arbeitswoche: heiter. Grobe Brocken bleiben nicht übrig, werde wohl vor dem Urlaub alles wichtige erledigt oder übergabebereit haben. Wegen Gangschaltung nochmal in die Werkstatt, passt jetzt wieder. Letzte Trainingseinheit im Fitnessstudio. Einkäufe, die mir beim gestrigen Gepäckzusammenstellen eingefallen sind erledigt. Nochmal Basketball trainiert. Und:

    Windschnittige Frisur schneiden bzw. rasieren lassen.

    Gepäck, Schwerpunkt Radeln

    Nach jetzigem Stand der Dinge werde ich zwei Satteltaschen hinten und 2 Taschen vorne an der Gabel befestigen. Teil 1:

    Einen Teil davon habe ich natürlich an: Radlhose und -trikot, Untershirt, Schuhe, Socken, Handschuhe, Helm, Brille. Hose und Shirt jeweils doppelt. Regenklamotten, Zeug, wenn’s doch kühler wird, Kopf- bzw. Nackenschutz wenn ich in der prallen Sonne fahre. Zwei Fahrradflaschen, Werkzeug-Tool, Ersatz-Schlauch und Mantel (wenn er denn noch Platz findet). Flickzeug, Pumpe, Kettenöl, Kabelbinder, Expander und Schlösser. Was ich hoffentlich nicht brauche: das Schaltauge und die Kettenglieder weil das hieße, dass ich eine massive Panne hatte. Mittwoch werde ich dann mal sehen, wie ich das alles in die Taschen bekomme. Bis auf den Schlauch ist da wenig zu streichen.

    Gepäck, Schwerpunkt Nicht-Radeln

    Hier wird möglicherweise noch ausgemistet. Was nicht zur Disposition steht: Medikamente und Toilettenartikel. Und ja, ich nehme Rasierzeug mit, damit ich ab Woche 2 nicht ständig am Hals rumkratze und auch nicht wie ein Zausel aussehe. 1 Paar Schuhe, ein getestetes Reisekissen. Wegen Rücken bzw. Nacken benötigt, da Hotelkissen meist unbequem für mich. Und spätestens in Spanien wird es Kissen geben, die eher einer in einen Bezug gestopte Schaumstoffrolle mit einem Durchmesser von 20 cm entsprichen, auf denen ich einfach nicht schlafen kann. Dann natürlich Smartphone, Brille, Geldbörse. Zumindest bei den Klamotten kann ich noch Abstriche machen, wird sich am Mittwoch zeigen. Was auf dem Bild fehlt, weil auch Dank Barbara erst später eingefallen: Taschenmesser, Reisewaschmittel, Tierabwehr, kleines Honigglas. Mit letzterem werde ich mir meine Getränke für unterwegs mixen: ein Löffel Honig, eine Elektrolyt-Tablette, Saft einer Zitrone, mit Wasser auffüllen. Im Hintergrund die insgesamt vier Taschen, die mir zur Verfügung stehen.

    Weitere Vorbereitungen

    Zum Thema „Abstellen des Fahrrads an einem sicheren Ort“ haben fast alle Unterkünfte eine positive Rückmeldung gegeben. Nur bein einer habe ich wegen Unklarheit nochmal nachgefragt. Für nach dem Radeln habe ich Lesestoff auf’s Smartphone geladen, ich habe gerade Freude an einer Fantasy-Buchserie von Benedict Jacka. Der Protagonist heißt Alex Verus und ist ein Magier im London der Jetzt-Zeit. Mit drei Bänden werde ich wohl klar kommen, wenn nicht kann ich ja unterwegs noch einen runter laden.

    Einer der spannenden Punkte auf der Reise: wie werde ich die Zeit nach der Ankunft im jeweiligen Etappen-Ziel verbringen? Zur Auswahl steht so einiges:
    – Auf’s Bett plumpsen und schlafen
    – Ort angucken
    – Essen
    – Bloggen
    – Lesen
    – Jammern
    – Proviant für den nächsten Tag besorgen
    – Familien-Telefonate führen
    Wird sich zeigen. Sicher auch abhängig von der absolvierten Etappe und vom Etappenziel.

  • Noch 5 mal schlafen. Vorbereitungen

    Heute mal richtig ausgeschlafen UND Siesta gemacht. Bin dann doch immer noch leicht angeschlagen (hüsteln, irgendwie komisch). Covid- und Grippe-Test negativ. Die geplante Trainingsfahrt gestrichen. Statt dessen sportliche Aktivitäten mit Tour de France und Wimbledon Tennis gucken. Bringt bestimmt auch was, zumindest mental. Ach ja: und den Basketball-Artikel für die nächste Ausgabe der Vereinszeitung geschrieben. Auch irgendwie Sport.

    Vorbereitung körperlich

    Seit November 2025 bereite ich mich zunehmend gezielter und intensiver auf diese Tour vor. Die erste Anlaufstelle zur Trainingsberatung hat zwar nicht geklappt. Da im Freundeskreis eines der Kinder gerade sein Ausbildung in dem Bereich abgeschlossen hatte war Ersatz schnell gefunden. Hier habe ich Tipps und einen Trainingsplan bekommen (vielen Dank V.!).

    Erstmal noch in Equipment investiert und ein Fahrrad für das Rollentraining besorgt:

    Gebraucht in Großmehring besorgt, blauer Reifen ist speziell für das Training auf der Rolle.

    Darauf unzählige Stunden für das Grundlagentraining verbracht, eine Einheit 70 bis 80 Minuten (niedrige und mittlere Herzfrequenz im Wechsel), wodurch ich spürbar an Ausdauer zugelegt habe. Überraschend schweißtreibend. Nach einer Einheit sind 750 ml Gertränk in mir, ich bin klatschnass un der Boden unter mir auch. Nebenbei bis in den Juni meistens ein NBA-Spiel geguckt. Da die Logistik so einfach ist musste ich mich Ende März wirklich zwingen, raus auf’s Rad zu steigen. Spielte kurzfristig mit dem Gedanken, die Tour virtuell von zu Hause aus zu machen und die Bilder vom draußen auf den Fernseher zu spielen. Der Rollentrainer selbst ist eher einfach und relativ laut, vielen Dank an die Geduld der Mitbewohner.

    Nachdem mich kurz vor Nikolaus (mal wieder) ein Hexenschuss ereilte wollte ich dem Thema jetzt mal gründlich nachgehen. Wenn mir das unterwegs passieren würde wäre die Reise definitiv beendet. Der Neuro hat dann Schwächen in der Rückenmuskulatur festgestellt. Seither (Februar) gehe ich diszpliniert zweimal die Woche in ein Fitnessstudio in der Friedrichshofener Straße. Sehr gute Betreuung durch Physiotherapeuten. Hat einen tollen Effekt auf meine Rückenstabilität. Seither steige ich auch nach langen Radtouren vom Rad ohne mich erstmal ausklappen zu müssen.

    Dazu noch Pilates und Dehnübungen. Das Basketballtraining, an dem ich schon davor zweimal die Woche teilnehme und zuweilen leite habe ich beibehalten. An manchen Tagen vielleicht eine Aktivität zu viel. Und 2-3 mal die Woche auf’s Rad, entweder Rolle oder Outdoor. Im „Draußen“ knapp 1.500 km gestrampelt, darunter eine Tour über zwei Tage nach Würzburg um die dort studierende drittegeborene zu besuchen.

    Vorbereitung Equipment

    Gravelbike für die Tour von der Seite…
    …und von vorne.

    Beim letzten Bodensee-Fahrradurlaub mit Barbara bin ich mit Gepäck und meinem bisherigen (Trecking-)Bike bei Steigungen kaum vorwärts bekommen. Also im Winter ins Radl-Geschäft meines Vertrauens, und nach ca. 10 durchprobierten Radeln wurde es ein Gravelbike von Bulls, konkret ein Daily Grinder 3 mit 12-Gang Kettenschaltung. Modifikationen: Pedale mit Klickfunktion auf einer Seite, Frontscheinwerfer mit 100 Lumen, Triathlon-Lenker, Halterungen für Flaschen und ein anderer Sattel. Bin rundum zufrieden, das Radl rollt gefühlt von selbst. Zuladung macht sich natürich bemerkbar, aber kein Vergleich mit meinem bisherigen Drahtesel.

    Ansonsten noch je zwei Satteltaschen für hinten am Gepäckträger und vorne an der Gabel. Ist zwar nicht so windschnittig wie die Taschen, die man quasi im Rahmen und hinten am Sattel anbringen kann, war mir aber so lieber und schon vorhanden.

  • Noch 6 mal schlafen. Warum die Tour

    Seit meinem ersten Geburtstag war ich bis ins Teenageralter mindestens alle zwei Jahre in den Sommerferien in Zentralspanien, etwa 100 km nördlich von Madrid in der Provinz Segovia. Anfangs mit Eltern und Schwester, später allein oder mit Freunden oder Barbara. Der Ort heißt El Olmo, wo meine spanische Abuela (Oma)ein Haus hatte und schon mein Papa seine Sommer verbracht hat. In unseren Familienurlauben immer ein Pflichtbesuch.

    Blick vom Haus der Abuela in die Landschaft von Kastilien und Léon.

    Der Ort und seine Umgebung ist mir ans Herz gewachsen. Seit 2013 habe ich meinerseits Familienurlaube dort verbracht. Erfreulicherweise teilen meine Kinder mein Faible für den Landstrich.
    Um 1990 herum hatte ich erstmals den Gedanken, die Reise mal mit dem Fahrrad zu bestreiten. Bei einem Urlaub hatte ich die Gelegenheit, mit dem Rennrad eines Cousins eine kleine Tour zu machen, war möglicherweise auch ein Auslöser.

    Das Thema habe ich bisweilen auch im familiären Umfeld angesprochen, aber nicht wirklich ernsthaft verfolgt. Letztes Jahr haben mir dann die Kids Geld für eine Trainerin geschenkt, die mich bei der Vorbereitung beraten sollte. Und damit wurde der Gedanke konkreter. Seit November 2025 beschäftige ich mich mit der Planung, Training, Equipment und was so alles dazu gehört. Da die Kinder parallel mit dem Auto anreisen werden hatte ich schon mal die Rückreise gesichert. Ein Teil der wirklich großen Familie lebt im nahegelegenen Dorf El Olmillo, wo wir uns treffen werden.

    Aufgaben für heute

    Nach dem Frühstück eine Trainingseinheit, 60 km mit bewusst eingebauten Höhenmetern (680) von Etting zum Altmühltal und zurück. Lief körperlich gut, Gangschaltung muss nochmal gecheckt werden. Wunderschöne Wege, hier ein paar Impressionen aus dem Teilstück zwischen Pfünz, Pietenfeld und Tauberfeld (Kiefernduft mit dazu vorstellen).

    Zweite Aufgabe:
    Den ersten Blog-Eintrag verfassen und veröffentlichen. Dank der Unterstützung des Erstgeborenen habe ich diese Plattform, um Euch mitzunehmen und von der Vorbereitung und der Reise zu berichten. Mit einer DJI Osmo Action 4 kann ich während der Fahrt Filme und Fotos machen, die ich hier einbaue und nach der Reise, so der Plan, wiederum mit Hilfe des Erstgeborenen, in einem Film zusammenfasse.