Kategorie: Reisetag

  • Etappe 14 – Brantôme nach Castillon-la-Bataille

    Etappe 14 – Brantôme nach Castillon-la-Bataille

    Rückblick: körperliche Vorbereitung

    Temperaturen heute beim Start um die 24 Grad, bei Ankunft schon 32. Nicht ganz so heiß wie gestern, wäre wohl gegangen. Die Strecke über 107 Kilometer und 840 Höhenmeter führt das erste Drittel bis Ribérac an der Dronne entlang. Eine offzielle Radweg-Routen-Bezeichnung konnte ich in der Routenplanung nicht erkennen. Von Ribérac aus dann ab in den Süden. Die Fotos auf komoot machen wieder einen malerischen Eindruck mit viel grün und Wald und Felsen. Eine größere Stadt ist noch unterwegs, Montpon-Ménestérol. Kurz darauf hätte ich die Autobahn A89 gekreuzt (ich hoffe, oben drüber und unten durch), die ich normalerweise bei der Autoreise nehme. Vor dem Etappen-Ziel Castillon-la-Bataille dann wieder an der Dordogne entlang. Erneut schnuckeliges Hotel. Zielort schon recht nah an Bordeaux, weiß nicht, ob ich Auswirkungen der Waldbrände wahrgenommen hätte.

    Es gibt tatsächlich einen französischen Fahrradsong von Yves Montand (1968): La Bicyclette. Wurde auch im Rahmen der französischen Tour de France-Übertragung verwendet.

    Arzt-Kontroll-Termin erfolgreich absolviert, Lungenfunktion wieder auf Standard-Level, es brodelt nix mehr. Allerdings noch still halten, was sportliche Betätigungen betrifft, fällt mir zunehmend schwer – sei’s drum.

    Am Nachmittag die Drittgeborene zum Flughafen gebracht, die zwecks Prüfung nicht direkt mit den Jungs nach Spanien fahren konnte. Heute Abend also Kids-Reunion in Madrid-Barajas.

    Patisserie in Ingolstadt ausprobiert. Das könnte zu einer dauerhaften Beziehung werden:

    Körperliche Vorbereitung

    Ich fühlte mich echt fit. Die Beine haben einfach durchgestrampelt, Rücken hat nach einer Woche auch keine Probleme bereitet. Was mir geholfen hat: zu verstehen, wie ich in einen guten Flow komme, wie ich entspannt vor mich hinstrample, statt dauerhaft Vollgas zu geben. Dafür war das Wintertraining auf der Rolle sehr hilfreich.

    Stolze Präsentation nach Erstaufbau, kurz vor Inbetriebnahme.

    Meine erste Fitnessberaterin und später V. haben mir kluge Vorgaben für das Grundlagen-Training mitgegeben. Erst habe ich in den Einheiten ca. 60 Minuten bei einer Herzfrequenz von unter 120 absolviert. Später dann im Wechsel 10 Minuten niedrige Frqeuenz und 10 Minuten mittlere (mit Warm-up und Cooldown 75 Minuten). Das hat sich definitiv ausgezahlt: mit einem Gang, bei dem ich nicht allzuviel Kraft investieren musste, bin ich mit einer Herzfrequenz um die 130 auf flacher Strecke wunderbar vorwärts gekommen. Und bei Anstiegen konnte ich mit einem kleinen Gang gut durchhalten, ohne meinen kritischen Bereich von 167 zu überschreiten. Was das Tempo angeht: ich habe hier ein paar Standardstrecken, bei denen ich gut vergleichen konnte. Mit Vollgas war mein Schnitt nur geringfügig schneller als dann mit dem gefühlt moderaten Kraftaufwand.

    Im Fitnessstudio haben wir gezielt an meiner Rückenmuskulatur gearbeitet. Damit bin ich wirklich hochzufrieden. Erst jetzt, nach einer weitgehend bewegungslosen Woche, habe ich den Eindruck, dass ich wieder was tun muss. Weder bei, noch nach den Etappen hatte ich Schmerzen an meinen neuralgischen Stellen (Nacken, unterer Rücken, Iliosakralgelenk). Das möchte ich natürlich gern beibehalten. Einzig die Unterarme/Handgelenke sind nachhaltig irritiert. Bei den ersten 750 Outdoor-Trainings-Kilometern und Rolleneinheiten war gar nichts. Mit der Trainingstour Ende Mai, bei der ich versucht hatte, nach Gunzenhausen zu kommen, fing das Dilemma an. Bin gespant, was der Orthopäde morgen dazu sagt.

  • Etappe 13 – Limoge nach Brantôme

    Etappe 13 – Limoge nach Brantôme

    Ausblick: Jungs unterwegs; Rückblick: Technik

    Auweia, das wäre heute heftig geworden. Bei Temperaturen von 28 bis zu 40 Grad waren heute 96 Kilometer bei 1.060 Höhenmetern fällig. Da wäre ich sehr, sehr zeitig aufgebrochen in der Hoffung, bis Mittag am Ziel in Brantôme zu sein (Check-In offiziell ab 15 Uhr möglich). Eines der schickeren Hotels, Hostellerie du Perigord Vert-Logis. Hier auch mit angeschlossenem Restaurant, dass ich sicher genutzt hätte („traditionelle Küche aus der Region…“). Ein großer Teil der Etappe führt durch den Parc Naturel Régional Périgord-Limousin im Department Dordogne. Die ersten 70 Kilometer wieder sehr wellig mit Steigungen bis maximal 8 Prozent, aber nix rotes dabei. Ab dann flach. Höchster Punkt 470 Meter. In Kombination mit der Hitze wäre ich da auch in gesundem Zustand an meine Grenzen gekommen, vermute ich. Alternative: Zug von Limoge nach Thiviers in 47 Minuten, dann noch 30 Kilometer zur Unterkunft. Hätte ich möglicherweise gemacht. Die Fotos auf komoot sehen wieder ganz wundervoll aus, viel Wald und Grün, dann wieder Hochebene mit Blick über Wälder. Die folgenden (Rad-)Wanderwege waren dabei:
    – V56: Véloroute Limoges – Le Change
    – V2402: Dans la roue de Lawrence d’Arabie en Haute-Vienne
    – V737: Thiviers – Nexon – Rochechouart
    – V92: La Flow Vélo, Thiviers – Nontron, Ètape gourmande dan le Périgord vert (nur kurz)
    – V734: Marennes / Barbézieux / St-Pardoux
    Ich bin wirklich beeindruckt von der Infrastruktur der Radwanderwege in Frankreich bis hierhin. Noch drei Etappen in Frankreich ausstehend.

    Am Morgen die Jungs verabschiedet. Sind jetzt auf dem Weg nach Spanien und hätten mich am heutigen Etappenziel aufgabeln können. Muss ich zumindest einmal einstreuen: hätte, hätte…

    Da kein Aufgabeln nötig, eine Route über Perpignan gewählt, um den Großraum Bordeaux zu vermeiden. Übernachtungsstopp in Narbonne geplant.
    Meine Patisserie-Recherchen haben einen Treffer in der Innenstadt ergeben, werde ich die Tage mal ausprobieren. Heutiger Ersatz eine Schmand-Mohnschnitte modifiziert mit Brombeeren aus dem Garten:

    Zur Technik

    Das hatte ich zusätzlich zum Smartphone dabei. Zunächst mal zur Akkupower: beim Laden nach der Ankunft im Hotel waren bei allen Geräten mindestens 50% übrig, ich hatte nie Sorge, dass ich ohne Strom irgendwo hängen bleibe. Ladesituation:

    Zu den Geräten:
    – Kamera: wunderbares Teil in Kombination mit der sehr stabilen Halterung. Wie schon bei den Trainingstouren sehr gut während der Fahrt zu bedienen, Wechsel zwischen Film und Foto einwandfrei. So konnte ich am Abend den Blog mit den aktuellen Etappen-Fotos bestücken. Auf den kleinen Bildschirmen habe ich allerdings nicht immer die Details erkannt, die ich während des Fotos einfangen wollte (zum Beispiel startende Störche). Während meiner Stadtrundgänge ebenfalls genutzt für Filme.
    – Mikro (mit Puschel, in der Mitte oben): hat mit Magnet prima am Fahrrad-Trikot gehalten. Manchmal habe ich allerdings vergessen, es nach dem Anschalten der Kamera ebenfalls zu aktivieren. Den On-Button musste ich Anfangs noch ansehen, um ihn zu finden, ging nach einer Weile auch nur durch ertasten. Sound-Qualität wird sich beim Film-Schnitt zeigen, machte bei den Tests einen guten Eindruck.
    – Fahrrad-Navi von Garmin: wenn ich mich mehr in die Anleitung eingelesen hätte wäre wahrscheinlich noch mehr Nutzen rausgekommen. Grundsätzlich ein solides Teil, das mich zu 95 Prozent nachvollziehbar gelotst hat. In Stadt-Situationen mit Strecken durch Unterführungen oder kleine, sich abwechselnde Kurven habe ich manchmal den Überblick verloren und musste nach ein paar Metern umkehren (das Piepen, das Abzweigungen ansagte, war dann entweder nicht vorhanden oder unklar für mich). Auch die Darstellung bei zwei eng aneinander verlaufenden, parallelen Wegen war nicht immer optimal. Übertragung der komoot-Daten problemlos. Würde ich wieder nehmen, da auch gutes Preis-/Leistungverhältnis.
    – Fitness-Uhr: na ja. Hat mir bei den vielen flachen Kilometern an Kanälen und Flüssen entlang bestätigt, dass die Herzfrequenz OK ist und dass ich bei den knackingen Anstiegen am Limit bin. Ich denke, das Navi und eventuell ein Brustgurt wären doch ausreichend gewesen.
    – Smartphone (nicht im Bild): habe ich zum Start einer Etappe verwendet, um meinen Standort mit der Familie zu teilen und unterwegs, um E-Mails und WhatsApp-Nachrichten zu checken. Immer wieder beeindruckend: eigentlich einen kleinen Computer bei sich zu haben. Kommunikation mit den Unterkünften, Wetter-Check, Routenanpassung, bloggen, Bahnalternativen suchen und buchen, Zeitung und Buch lesen, vor Ort Sehenswürdigkeiten/Restaurants/Supermärkte/Apotheken checken. Alles mit dem kleinen Ding. Ohne wäre ich ziemlich aufgeschmissen gewesen.

  • Etappe 12 – Bénévent-lʼAbbaye nach Limoge

    Etappe 12 – Bénévent-lʼAbbaye nach Limoge

    Rückblick: Anpassung bei der Unterkunftsplanung

    24 Grad beim Start, ca. 31 Grad bei Ankunft. Die Temparaturen steigen. Heute nochmal eine kürzere Etappe mit 62 Kilometern und 830 Höhenmetern. Bei 480 Metern über dem Meeresspiegel starten, bei 260 ankommen. Dazwischen ein Auf und Ab, immer mal wieder dunkelorange und rot – Zeit zum Schieben. Es geht nicht mehr an Gewässern entlang sondern eher durch’s Grüne. Die Bilder auf Komoot sehen sehr malerisch aus, zum Teil schattig durch den Wald. Geschätzte Ankunftzeit bei Aufbruch um neun wäre so gegen 13 Uhr gewesen. Die Etappe führte fast durchgehend über diese offizielle Radroute.


    Die ersten Tage in Frankreich bin ich offensichtlich hauptsächlich auf der EuroVelo 6 unterwegs gewesen. Komoot gibt immer die gleichen Wettertipps:
    – es wird heiß, denk daran, Wasser mitzunehmen
    – Regenwahrscheinlichkeit ist hoch, nimm‘ Regenzeug mit (aktuell ziemlicher Quatsch)
    – Hoher UV-Index, Sonnencreme-Empfehlung
    – „Rechne mit leichtem Wind und wechselhaften Bedingungen.“ (hört sich eher nach Horoskop an).

    Gesundheitlich geht’s mir besser, auch die heutige Etappe wäre allerdings nicht drin gewesen. Es wurmt mich allmählich, dass ich jetzt natürlich nicht rausfinden kann, ob ein gesunder Daniél es bis hierher gepackt hätte. Doof, doof, doof. Zur Ablenkung Patisserie-Ersatz:

    Unterkunftsplanung

    Da habe ich es mir wohl etwas zu leicht gemacht. Im Prinzip bin ich hauptsächlich geografisch vorgegangen und habe nach ungefähr 100 Kilometern Strecke einen der ersten Treffer auf Booking gebucht. Voraussetzung: Frühstück wird angeboten. Zum Teil wären jetzt noch sehr spannende Unterkünfte gekommen (werde berichten), war eher Zufall. Ich sag mal so: 5 der 7 Hotels waren OK bis sehr OK. Nummer acht machte dann eher einen Nicht-OK-Eindruck nach Kontaktaufnahme wegen früherem Check-IN. Bei allen Hotels konnte ich auf Nachfrage das Fahrrad in einem abgesperrten Bereich sicher abstellen, auch bei denen, die noch kommen. Was ich anders machen würde:
    – Zeiten für Check-IN: gerade in Frankreich waren diese im Standard zwischen 15 und teilweise erst 17 Uhr. Hier würde ich künftig erst buchen, wenn ich verlässliche weiß, dass ich ab 13 Uhr einchecken kann
    – Komfort/Wohlfühlen: beim nächsten mal gucke ich mir die Fotos und die genaue Lage der Unterkünfte doch etwas intensiver an und studiere nicht nur die ersten paar Bewertungen

    Was ich gelernt habe: wenn ich ankomme möchte ich direkt ins Zimmer und es dort schön haben. Abendessen an den ersten drei Abenden in Deutschland im Hotel war völlig in Ordnung für mich, genauso wie die Verpflegung außerhalb der Hotels in Frankreich, bis hin zur Brotzeit aus dem Supermarkt.

    Heute die drittgeborene früh zum Bahnhof gebracht, danach sogar noch einen Orthopäden-Termin am Freitag bekommen. Die Unterarme schmerzen weiterhin trotz dauerhafter Ruhe, auch keine richtige Kraft in den Händen. Und die Komiker, äh Jungs bei den Reisevorbereitungen für den morgigen Aufbruch nach Spanien unterstützt.

  • Etappe 11 – Boussac nach Bénévent-l’Abbaye

    Etappe 11 – Boussac nach Bénévent-l’Abbaye

    Rückblick: Anpassung bei der Routenplanung

    Nach der wahrscheinlich anstrengenden Etappe gestern folgen jetzt zwei kürzere. Angefangen heute mit 68 Kilometern aber immerhin 1.020 Höhenmetern. Mehr als die Etappe nach Freiburg, die 113 Kilometer lang war. Das Streckenprofil sieht knackig aus. Tiefster Punkt 290 m, höchster 530 m. Bei Kilometer 36 beginnt ein Anstieg über 12 Kilometer, der genau diese Bandbreite umfasst. Im letzten Anstieg sind sogar 15% drin. Für den Abschnitt würde ich mal locker von einer Stunde ausgehen mit einigem an Schieben. Lt. Routenplaner handelt es sich erst um einen Abschnitt der Tour de la Creuse à Velo (V2300;V735). Später dann die Vallée de la Creuse, weiter auf Les méandres de la Gartempe und zum Schluss die Velouroute Pommiers – Limoges (V56). Da bin ich dann in der Region Nouvelle-Aquitaine unterwegs. Temperaturen lagen bei 25-28 Grad, bei Anstiegen im Wald OK, in der Sonne knifflig.

    Minions-Film gestern war großartig, bin einfach verliebt in diese chaotischen gelben Wesen. Zitat des Minions-Erfinders: All the characters are men because he couldn’t imagine women being that stupid.

    Heute also Arztbesuch, wieder Zitat, diesmal nach dem Abhören (nicht vom Minions-Erfinder): „da brodelt was“. Nach langem mal wieder Antibiotikum bekommen, da kam der Abbruch gewiss nicht zu früh. Flug nach Madrid gebucht, jetzt komme ich einen Tag früher an als mit dem Rad. Patisserie-Ersatz nach dem Mittagessen: Granatsplitter.

    Routenplanung

    Grundsätzlich in Ordnung. Ich hätte noch besser auf die Etappenlänge gekoppelt mit den Höhenmetern achten sollen. Nach 100 km wurde es bei mir mental anstrengend („jetzt aber mal ankommen“). Am ersten Tag habe ich da wohl den Fehler gemacht, deshalb nochmal Gas zu geben. Führte aber auch nur zu einem wenige Minuten früherem Eintreffen. Die Etappe nach Freiburg war so der Maßstab, den ich gut packe, aber nicht viel mehr.
    Dazu: Zug aktiv einbauen. Beispielsweise wäre ich dann die erste Etappe nur bis Günzburg geradelt und hätte am nächsten Tag eine Zugverbindung genommen, die mich über Ulm hinaus auf ca. 100 km in die Nähe von Tuttlingen gebracht hätte. Und bei der Etappenplanung auch gleich mit berücksichtigen, dass es, wenn auch nicht täglich, eine Zug-Alternative gibt zumindest für einen Teil der Etappe.

    Heute Nachmittag noch Spaziergang im Ort. Großes Infrastrutur-Projekt: die Ortsausfahrt nach Norden wird durch ein Neubaugebiet komplett überarbeitet. Spannend:

  • Etappe 10 – Moulins nach Boussac

    Etappe 10 – Moulins nach Boussac

    Rückblick: Gepäckoptimierung

    112 Kilometer und 1.210 Höhenmeter: das wäre wohl meine persönliche Königsetappe geworden. Bei noch moderaten Temperaturen von 25 bis 28 Grad. Weiter die Veloroute du Burbonnais durch die Region Auvergne-Rhône-Alpes. Zwei größere Steigungen bei Kilometer 30 und dann nochmal recht kurz vor dem Ziel auf knapp 500 Meter rauf, startend von 180 Metern. Hauptsächlich grüne und hellorange Anstiege. Wäre spannend gewesen, wie oft ich hätte schieben müssen. Bei den bisherigen Steigungen, gerade der Etappe 3 nach Freiburg, bin ich ganz gut damit zurecht gekommen, in einem kleinen Gang kontinuierlich vor mich hin zu strampeln.

    Heute war mir nach Grillen mit viel Gemüse:

    Für das Foto sehr geordnete Verhältnisse. Zum Nachtisch zwar kein Pain-au-chocolat, aber ein Nutella-Croissant:

    Kein Vergleich, schon gar nicht mit den anderen Leckereien aus den Patisserien. Wäre schon, wenn es so einen Laden in der Nähe gäbe.

    Nach den Erfahrungswerten der ersten Woche habe ich mal ein bisschen aussortiert und die entbehrlichen Dinge zusammengefasst:

    Wieso, weshalb, warum:

    Zweites Schloss -> wo auch immer ich war hatte ich nie das Gefühl, dass das Radl geklaut worden wäre. Das zweite Schloss hätte auch niemanden daran gehindert.

    Satteltaschenschlösser -> folgendes hatte ich im Kopf: ich stehe in einer Stadt an der Ampel und ein böser Mensch schnappt sich hinter meinem Rücken eine oder beide Gepäcktaschen. Zum einen war es auf Grund der geringen Abstände am Gepäckträger eh sehr hackelig, die Taschen überhaupt wieder zu demontieren. Zum anderen kam das Szenario so gar nicht vor und wohl auch kaum auf den kommenden Etappen.

    Kurze Hose -> so, wie ich die Zeit nach dem Einchecken ins Hotel verbracht habe, hat es die lange Leinenhose auch getan.

    Langarmshirt -> das mitgeführte Hemd war als langärmliges Kleidungsstück völlig ausreichend. Bei Kälte hätte ich die Regenjacke oder den Windbreaker genutzt.

    Knielange Sportsocken -> auch bei der kühlsten Etappe am Anfang aus Tuttlingen raus war es nicht so kalt, dass ich sie gebraucht hätte

    Badehose -> ich bin zwar viel an Gewässern entlang und hätte auch einen Stopp am Atlantik gehabt. Ich kann mir gerade nicht vorstellen, dass ich bei einer Pause oder nach Ankunft noch ins Wasser gegangen wäre. Die letzte Unterkunft in Spanien verfügt sogar über einen Pool – auch da: kein Bedarf.

    Das sind jetzt so um die 750 Gramm und durchaus ein wenig Volumen. Weitere Dinge wie die Ersatzteile und das Werkzeug habe ich zwar nicht benutzt, würde das alles als Back-up aber auch beim nächsten Mal mitführen. Die zweite Radlhose nicht benutzt bis dato, auch die würde ich nicht weglassen. Dazu gekauft habe ich nur die spezielle Popo-Creme. In Summe ganz ordentlich gepackt.

    Mit Sorge die Entwicklung der Waldbrände bei Bordeuax verfolgt. Die Jungs werden ihre Autoanreise deshalb ändern und nicht über die Atlanik-Route nach Spanien fahren. Heute Abend geht die Familie ins Kino: der neue Minions-Film wird geguckt. Stand auch auf der Liste der Dinge, die ich in Frankreich machen wollte. Zugegebenermaßen nicht so viele Kinos auf der Strecke, wahrscheinlich hätte es in Montbéliard oder Besançon eine Möglichkeit gegeben, da war ich aber zu platt oder mit der Citadelle beschäftigt.

  • Etappe 9 – Digoin nach Moulins

    Etappe 9 – Digoin nach Moulins

    Rückblick: Nahrungsaufnahme während der Etappen

    Heute wäre eine entspannte Strecke zu bewältigen gewesen: 61 Kilometer mit 230 Höhenmetern. Entlang am Canal Latéral à la Loire und später dann auf der Veloroute du Burbonnais V75 (die wohl entlang einer Landstraße führt).

    Die Radstrecken an Gewässern entlang gefallen mir grundsätzlich gut, die in Frankreich waren für mich schon außergewöhnlich schön. Zwischendrin dann mal rauf über eine höher gelegene Ebene zur Abwechslung. Damit waren die ersten drei Tage in Frankreich prima ausgefüllt.

    Wie habe ich mich unterwegs verpflegt? Beim Frühstück bekam ich noch nicht viel runter. Meistens etwas Rührei, Brot, Gemüse/Obst und was Süßes zum Abschluss (Croissant mit Marmelade oder so), dazu Tee, Kaffee und Orangensaft. Unterwegs auf dem Rad folgendes:

    Auf eine 750 ml Flasche eine oder eineinhalb Tabletten, ein Teelöffel Honig, ca. 50 ml Zitronensaft und mit Wasser auffüllen. Davon für die ersten beiden Stunden zwei Flaschen am Rad. In einer Trikottasche den Traubenzucker, den ich vorher ausgepackt hatte. So alle 15 Minuten einen halben oder bevor es in eine Steigung ging. In den Pausen ein bis zwei Müsliriegel oder/und eine Banane, meist nur eine Flasche wie oben beschrieben nachgefüllt, die andere mit Wasser zum in den Nacken und auf den Kopf spritzen und den Traubenzucker runterspülen.

    Das würde ich beim nächsten Mal modifizieren:
    – Tabletten ausprobieren, sodass ich eine etwas leckerere finde
    – Ein praktischeres Behältnis für den Honig nehmen
    Ansonsten hat das für mich ziemlich gut gepasst. Bei Ankunft meist nochmal Banane oder Riegel, am Abend dann nach Angebot vor Ort.

    Heute morgen gewogen, 85,5 kg, d.h. in der ersten Woche ein gutes Kilo abgenommen, hoch gerechnet 3-4 Kilo auf die Tour (natürlich nur eine grobe Schätzung, ab morgen wären die Etappen anstrengender geworden und die Temperaturen höher). Für ein Abnehmprogramm also ein bisschen viel Aufwand.

    Wie geht’s mir heute: definitiv richtige Entscheidung getroffen. Ich bin nicht gesund, werde am Montag auch zum Hausarzt gehen. So habe ich stundenlang auf einem Rad nix verloren. Aber: es geht mir gut, weil ich die Entscheidung so getroffen habe. Geholfen haben mir auch die warmen Worte in den Kommentaren und in anderen Kanälen, vielen Dank dafür.

    Gestern hatte ich ja mein Radl dafür gelobt, so toll die insgesamt 2.000 Kilometer inklusive der Trainings seit März durchgehahlten zu haben. Ich war ja die ganze Zeit drauf gesessen, und darauf bin ich dann doch etwas stolz. Immer wieder blitzen einige Fahrtszenen und Landschaften auf, die ich durchradelt habe, was schön ist. Die Geräusche während dem Fahren, das Rauschen der Bäume, der Fahrtwind, das Piepsen des Navis oder der Leerlauf des Rads waren stetige Begleiter, die ich abrufen kann. Einfach schöne Erinnerungen. Morgen steht dann eine recht knackige Etappe an.

  • Etappe 8 – Chagny nach Digoin

    Etappe 8 – Chagny nach Digoin

    Das wäre die Etappe gewesen: 100 Kilometer mit 300 Höhenmetern toujours am Canal du Centre entlang. Nachdem Etappe 6 eine kurze war und ich die gestrige habe ausfallen lassen wurde mir im Laufe des Nachmittags klar, dass ich gesundheitlich nicht in der Lage bin, die Reise weiter durchzuziehen. Das Telefonat mit den Jungs diente eigentlich dem Back-up-Plan, mich am kommenden Montag unterwegs aufzugabeln, wenn sie sich mit dem Auto auf den Weg nach Spanien machen. So waren wir zumindest verblieben, es wurden aber auch Dinge geäußert, die mich zum weiteren Nachdenken gebracht haben. Ich vergesse manchmal, dass die Kinder mich ja genauso lange kennen wie ich sie. Um wieder richtig fit zu werden braucht es mehr als einen Pausentag mit langer Siesta. Also vernünftig, entschlossen und schweren Herzens die Rückreise geplant. Mit dem Zug komme ich um ca. 14 Uhr bis Mulhouse, ab da wurde es mit Rad im Zug schwierig. Lieberweise hat sich Barbara als Abholerin angeboten.

    Wieder serviertes Frühstück im Hotel, diesmal mit heißer Schokolade. Zusätzlich gab es ein kleines Buffet mit Joghurt, Obst und Müsli (das ich zunächst als einzigen Bestandteil missverstanden hatte).

    Um 9:08 ging die Rückreise am Bahnhof Chagny los.

    Was ich im Hotel begonnen hatte, weiter erledigt: die Stornierungen der kommenden Unterkünfte. Bei zehn direkt kostenfrei, die anderen angefragt. Umstieg in Dijon nach Besancon (schöne Erinnerungen), dort Umstieg nach Belfort.

    Clevere Fahrrad-Befestigung:

    Kommt ein weiteres Fahrrad dazu, einfach den Gummi erweitern. In Belfort Zeit gehabt, in Bahnhofsnähe nach einem Snack zu gucken. Und was warf sich mir in den Weg? Eine Patisserie! Also noch ein Pain-au-chocolat und etwas Feines mit Mousse-au-chocolat besorgt.

    Während der Zugfahrten tatsächlich mal Wege erkannt, die ich die letzten Tage geradelt bin, wirklich sehr schön! Zustieg in den Zug nach Mulhouse.

    Barbara war mittlerweile schon dort angekommen.

    Schade auf der einen Seite, dass die Reise heute erstmal zu Ende geht. Ganz viele tolle Eindrücke und Erfahrungen gesammelt, das wird noch eine Weile brauchen, alles zu verarbeiten.

    Der brave Drahtesel wird jetzt mal selber transportiert. Seit Kauf im Januar und über 2.000 Kilometern kein Platten, keine Panne, nur mal zwischendurch Gangschaltung einstellen. Das hat sich auf alle Fälle gelohnt!

    Hier bin ich vor einer Woche Richtung Neuburg geradelt. Nach Ankunft kurz nach acht auspacken, abendessen und sicherheitshalber noch einen Corona- und Grippetest machen, beides negativ.

    Wie geht’s weiter, auch hier im Blog? Ich denke, ich dokumentiere die geplante Reise bis zum Schluss, halt ohne Erlebnisse, und gebe Rückblicke und Gelerntes weiter. Jetzt erstmal ausschlafen, ohne an eine morgendliche Abfahrt auf dem Rad zu denken

  • Etappe 7 – Dole nach Chagny

    Nachdem mein Körper mir gestern Abend sehr deutliche Signale gegeben hat, dass er nicht bereit ist für 90 Kilometer Radfahren habe ich die Etappe heute komplett mit dem Zug zurückgelegt. Der Bahnhof in Dole ist gleich gegenüber vom Hotel. Nach Frühstück nicht vom Buffet

    kurz nach zehn in einen Zug nach Dijon eingestiegen.

    Bahnhof Dole wird gerade auch umgebaut. Aufzüge zu kurz für Fahrrad, also tragen. Im Zugabteil des Regionalzugs, den ich nutzte, waren die Plätze für Fahrräder schon belegt, konnte die 25 Minuten gut im Gang stehen.

    In Dijon knapp 50 Minuten Aufenthalt. Interessante Bahnhofsarchitektur

    und Klavier im Wartebereich, das später auch sehr schön von einer Dame bespielt wurde.

    Kurzen Abstecher in die Stadt. Keine für mich erkennbare Senfwerbung.

    Aufzüge im Bahnhof von Dijon auch zu klein, dafür Rampe, noch besser.

    Mit einem Schnellzug weiter nach Chagny.

    Bisschen eng alles, aber weitgehend leer.

    Ankunft in Chagny, einen Kilometer zum Hotel geradelt. Resümee der Zugfahrt: die App der SNCF hat es mir sehr leicht gemacht, eine Verbindung mit Fahrradtransport zu finden. Seite auf Deutsch, nach Auswahl von Start- und Zielort direkt ein Button, um das Fahrrad hinzuzufügen. Optisch wird mehr mit Icons gearbeitet, ich werde direkt angesprochen. Sehr sympathische und für mich hilfreiche Aufmachung. Bei meiner Zugfahrt am Samstag von Ulm aus war der Fahrkartenautomat nicht in der Lage mir die Info zu geben, dass am Wochenende kein Fahrradticket notwendig ist. Ich möchte kein Bahnbashing betreiben, finde Bahnfahren wirklich eine ganz feine Sache. Ich hätte es nur gerne in gut.

    Nach Ankunft im Hotel gegen eins ein sehr aufschlussreiches Telefonat mit den Jungs geführt. Anschließend Snack und ausgiebige Siesta. Spaziergang durch den Ort, erneut schnuckelig:

    Um die 6.000 Einwohner, belebte Innenstadt mit Bars und Einzelhandel.

    Eglise San-Martin de Chagny, nicht geöffnet.

    Hotel- und Restaurantfachschule. Vielleicht wurde der örtliche Dreisternekoch auch hier ausgebildet.

    Mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet! Habe keinen Platz mehr bekommen. Also als Snack erst was Herzhaftes (mit Avocado) und dann was Süßes von einer der Patisserien.

    Schließlich einen geschmacklich und optisch fragwürdigen Energy Drink.

    Zum Abendessen örtlichen Burger.

  • Etappe 6 – Besançon nach Dole

    Etappe 6 – Besançon nach Dole

    Nach späterem zu Bett gehen nich so recht ein- und dann aber auch nicht ausschlafen können. Eigentlich habe ich wegen kurzer Etappe 10 Uhr Aufbruch angepeilt, wurde dann doch eher halb neun. Ich war von besserem Schlaf ausgegangen, wo ich mich doch so viel an dieser ominösen frischen Luft bewege. Erstmal spaßiges Detail im Frühstücksraum.

    Rührei war wieder fester, insgesamt eher kontinentales Frühstück mit mehr frischem Käse. Aufbruch bei angenehm kühlen Temperaturen und Sonnenschein.

    Wieder an der schönen Doubs entlang, die den ganzen Tag meine Begleiterin sein sollte. Das Tal wurde bisweilen weiter.

    Wenige Radler in meine Richtung , diesmal auch mit Liegerad.

    Nach Pause bei Kilometer 36 ging die Stecke kurz weg vom Fluss, sodass ich einen anderen Blickwinkel einnehmen konnte.

    Kurz vor zwölf dann schon Richtung Dole eingebogen.

    Nach 58 Kilometern und entspannten 310 Höhenmetern angekommen. Der sehr freundliche Barkeeper, Rezeptionist und wahrscheinlich auch Koch switchte ruckzuck auf spanisch, nachdem wir mit französisch und englisch nicht weiterkamen und organisierte das Zimmer bis 13:30. Dazu noch zur Weltmeisterschaft gratuliert (nicht dafür!). Also gleich zu Mittag gegessen. Tagesgericht, irgendwas mit Bouef, tippe auf eine Dose.

    Noch eine Stunde warten, dann konnte ich ins Zimmer, Duschen und Siesta machen. Links tut der Po weh, daher am Nachmittag in der Apotheke spezielle Salbe besorgt (Bepanthen ist dabei, möchte was anderes ausprobieren).

    Das ganze verbunden mit einem Spaziergang durch Dole. Das ist ja mal ein pittoreskes Städtchen!

    Jede Ecke, um die ich spazierte, hielt ein weiteres Highlight für mich bereit. Unter anderem verwinkelte Gassen und Wege, auch über mehrere Ebenen (Wasserplätschern vorstellen).

    Der Herr Pasteur ist hier geboren.

    Beeindruckende Kirche gibt’s auch, Notre-Dame de Dole, hier die Orgel:

    Zuletzt an einem abgezweigten Flussarm zu Abend gegessen, heute vegetarische Pizza.

  • Etappe 5 – Montbéliard nach Besançon

    Etappe 5 – Montbéliard nach Besançon

    Das war heute ein rundum gelungener Tag. Vielleicht hatte ich mir das auch so vorgestellt. Etappe Mittags beendet, nach dem Dehnen eine kleine Siesta und dann noch Zeit, den Zielort ein wenig zu erkunden. Aber von Anfang an.

    Dank Ibu ohne Glühen geschlafen und recht frisch aufgewacht. Am Vorabend noch Plan B (Tor auf 53 km verkürzen und dann mit dem Zug weiter) und C (verkürzen auf 23 km) gestrickt, hat mich besser schlafen lassen. Nach erstem französischen Frühstück (hier deutlich mehr frische Sachen wie Käse und Obst, offener Tee, eher flüssiges Rührei) vor 8:30 auf dem Rad gewesen. Die ersten 20 km wieder am Kanal entlang.

    Erneut wunderschön. Gerade als ich mit einem 24-25 km/h-Schnitt geliebäugelt habe führte mich die Route weg vom Gewässer – und bergauf. Irgendwoher mussten die 580 Höhenmeter ja kommen. Die erste Steigung mit Serpentinen (hellorange), bisschen Tour-Feeling. Dann durch den Wald.

    Und erstmal wieder runter. Dachte schon, das wäre es gewesen. Aber nix. Es kam ein etwas unangenehmes Stück Landstraße bergauf, wo ich mich sehr als Hindernis gefühlt habe. Dann endlich auf eine Nebenstraße abgebogen – und bald abgestiegen. Das war mir einfach zu steil. Ca. 10 Minuten geschoben.

    Da ging’s rauf.

    In die Richtung wieder runter.

    Das hat sich für mich ein bisschen wie Voralpenland angefühlt. Danach endlich fast dauerhaft nach unten. Leider kann man das Gefälle auf den Bildern nicht wirklich erkennen.

    Unten angekommen am Fluss Doubs entlang. Nach Voralpenland-Feeling zuvor wähnte ich mich jetzt am Donaudurchbruch bei Kelheim.

    Pause Nähe Bahnhof von Plan B.

    Original Tour-Banane als Verpflegung. Sah im Supermarkt ohne Brille für mich aus wie Demeter (kein Kommentar, Zweitgeborener!). Gut gefühlt, also beschlossen, weiterzuradeln.

    Nochmal Gewässer mit Schiff.

    Nicht viel später näherte ich mich Besancon (sorry, kein Akzent unter dem ‚c‘ auf meiner Smartphone Tastatur). Das waren die letzten Meter der 89 Kilometer.

    Den Tunnel habe ich erstmal nicht gefunden. Ich stand auf der Straße vor einer Felswand und das Navi zeigte einen Weg mittendurch. Bei näherer Betrachtung den Weg zur Unterführung gesehen.
    Und rein in die Altstadt, gleich um’s Eck schon das Hotel. Sehr angenehmer Empfang, mein Zimmer war noch nicht fertig, also wurde kurzerhand geswitched. Stadtplan und Tipps erhalten. Auf dem Zimmer war es erst kurz nach eins.

    Nach Dehnen, Snack und Duschen noch Zeit für eine Siesta. Als Sightseeing-Ziel die empfohlene Citadelle besichtigt. Ausgerechnet der höchste Ort der Stadt.

    Die Anstrengung hat sich gelohnt, eine große Festungsanlage

    mit Museen (u.a. der Resistance, Biodiversität, Kunst), ein integrierter zoologischer Garten,

    eine Ausstellung mit Erläuterungen zum Fluss Doubs, das alte Mühlrad u.v.m. Viele Informationen dreisprachig: französisch, englisch, deutsch. Dazu toller Blick über die Stadt und die Umgebung.

    Große Empfehlung bei einem Besuch. Kann man auch einen ganzen Tag verbringen. Eintritt 13,50€.

    Auf dem Weg ins Hotel Proviant im Mini Casino besorgt. Telefonat mit Barbara und ab zum Abendessen. Durch die schicke Altstadt zum empfohlenen Restaurant:

    Es gab lt. Karte Steak, ich hatte mit einem Stück Fleisch gerechnet, war dann ein Hackfleisch Patty unter Ei. Auch gut.

    Auf dem Heimweg noch die schnuckeligen Fahrradständer fotografiert.